Lassen Sie sich von Petra Seiter erklären, wie Sie oder Ihre Angehörigen am besten mit dem Buch arbeiten können! Hier geht es zu den Informationen und der Anmeldung!
Der Bestseller von mir, Petra Seiter:
Weil ältere Patienten im Krankenhaus oft überfordert sind!
Mein Ratgeber für Sie als Angehörige(r)
Glauben Sie auch, dass Ihr älteres Familienmitglied im Krankenhaus eine gute Behandlung erhält? Die Krankenhaus-Statistik des RKI spricht eine andere Sprache: Bei bis zu jeder 10. Behandlung muss man mit Komplikationen rechnen. Personalmangel, schlechte Organisation und Fahrlässigkeit entstehen oft als Folge, weil ein Krankenhaus wirtschaftlich arbeiten muss. Leid, Hilflosigkeit und eine Genesung, die unnötig verzögert wird, sind die Folgen.
Deshalb habe ich als Patientenbegleiterin darüber ein Buch mit allen meinen Erfahrungen geschrieben. Damit Sie als Angehöriger wissen, worauf Sie im Krankenhaus achten müssen und wie Sie Ihre Liebsten erfolgreich unterstützen können.
Ihre
Lesen Sie mehr auf meinen Social-Media Kanälen!
auf Facebook, Instagram, Tik Tok, WhatsApp und Youtube berichte ich regelmäßig über neue Entwicklungen. Zudem stelle ich dabei auch neue oder aktualisierte Urteile vor und gebe Empfehlungen ab. Außerdem finden Sie bei mir Informationen über neue Trends und Entwicklungen. Mehr dazu auch im politischen Gesundheitsblog von Jürgen Loga!
Welche Erfahrungen haben Sie bei dem Aufenthalt im Krankenhaus gemacht? Was haben Sie oder Ihr Angehöriger erlebt? Bitte machen Sie bei der Umfrage mit, denn ich möchte daraus eine große Statistik erstellen, die zeigt, dass es dringend Handlungsbedarf gibt!
Petra Seiter: Mein aktueller Rat für Sie- jeden Sonntag aktuell!
Urteile, Presseberichte, Erfahrugnsberichte – hier veröffentliche ich jeden Sonntag wichtige Punkte, die Sie wissen müssen, wenn Ihnen die eigene Gesundheit oder die gesudnheit Ihrer Angehörigen wichtig ist.
- Vor der Operation: Warum ich Ihnen Zeit zum Nachdenken rateWarum Patienten vor einer Operation genügend Zeit für Fragen und Entscheidungen brauchen. Petra Seiter erklärt ein Urteil des OLG Köln verständlich.
- Fake-Betrug bei der Krankengeschichte für 11 EURFake Diagnosen werden immer öfter aufgedeckt! Seit Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) melden Medien und Patientenorganisationen vermehrt Fälle, in denen Menschen in ihrer Akte Diagnosen entdecken, die sie nie hatten – teils schwere psychische Erkrankungen. Ausgangspunkt ist die Recherche einer Regionalzeitung (Neue Westfälische), auf die sich WDR, Deutsches Ärzteblatt, Tagesspiegel und andere stützen! Patienten stoßen jetzt in ihrer ePA auf „Phantomdiagnosen“ oder deutlich übertriebene Befunde, besonders im Bereich psychischer Erkrankungen. Viele haben sich gefragt, wie es zu einer Häufung dieser Fakes kommt. Jetzt wird klar: Ein…
- Kürzere Klinikaufenthalte: Klingt gut, oder vielleicht doch nicht?Klinikaufenthalt verkürzt, Sorgen verlängert: Der Preis der gesunkenen Verweildauer Die Nachricht klingt auf den ersten Blick erfreulich, fast schon wie ein Effizienzsieg des Gesundheitssystems: Die Bundesregierung verkündete am 17. November 2025 in einer Pressemitteilung, dass die durchschnittliche Dauer eines Krankenhausaufenthalts im Jahr 2024 auf 7,1 Tage gesunken sei. Damit setzt sich, wie es in der Mitteilung heißt, der „langfristigen Trend zu kürzeren Verweildauern seit Beginn der Krankenhausstatistik im Jahr 1991 fort“. Damals lag der Wert noch bei stolzen 14,0 Tagen, heute ist er beinahe halbiert. Eine…
- Notfallreform: Endlich Priorität für echte Akutfälle!Insider wissen es schon lange, jetzt hat eine Studie es bestätigt: 60 % der Notaufnahme-Besuche enden ambulant, es liegt dann also kein echter Notfall vor. 78 % der Bevölkerung befürworten daher laut AOK eine vorgelagerte Ersteinschätzung. Warum also noch zögern? Wer echte Notfälle zuerst behandelt, rettet Zeit, Nerven – und mit Wahrscheinlichkeit Leben. Und was passiert noch mit dem Missbrauch des Notdienstes? Der kostet Ressourcen, die am Schockraum fehlen. Wir alle wollen nicht, dass unsere Angehörigen im Ernstfall warten müssen, weil Bagatellen den Fluss blockieren!
- 7 Minuten bis zum Exitus7–9 Minuten: Ab dann kippt bei Herzstillstand die Überlebenskurve steil nach unten – jede weitere Minute verschlechtert die Prognose signifikant. Und wo bleibt der Rettungsdienst? Die Tagesschau berichtete letzte Woche über eine neue Studie zu den Rettungsdiensten. Die stellt fest: In Deutschland gibt es uneinheitliche Leitstellenprozesse, überlastete Notaufnahmen, große regionale Unterschiede. Der Kern ist altbekannt: Die Hilfsfrist variiert je nach Bundesland zwischen ca. 8 und 15 Minuten, teils länger im ländlichen Raum – ein Flickenteppich, der Leben kosten kann. Und wie so oft passiert immer das Gleiche: Ankündigungen, Verschiebungen. Die überfällige Notfallreform wurde bereits ausgebremst. Und es gibt neue Absichtsbekundungen, aber keine Aktion – während Patientinnen und Patienten warten.
- Falsch gespart beim KHG3 Stunden. So viel Zeit verlieren Pflege und Ärzte täglich an Papierkram – Zeit, die am Bett fehlt. [Quelle: bdpk.de). Und jetzt wird ab 2026 noch mehr bei Kliniken gekürzt: Um 1,8 Milliarden EUR. Gleichzeitig müssen wegen dem neuen Krankenhausgesetz KHG 5000 Vollzeitstellen in Deutschland geschaffen werden. Was das für den Alltag im Krankenhaus bedeutet? Weniger Personalzeit, mehr Hektik, mehr Verantwortung für Angehörige: mitdenken, organisieren, da sein. Nicht, weil Teams kein Herz hätten – sondern weil Minuten fehlen. Die beste Sparidee? Weniger Bürokratie, nicht weniger Pflege.…
- Was bringt uns Patienten die Reform der Reform ?17,3 Millionen Behandlungsfälle hatten wir in 2024 – und das Kabinett richtet die Kliniken deshalb neu aus: weg von reinen Fallpauschalen, hin zu Vorhaltefinanzierung und Leistungsgruppen. Das Ziel ist klar: mehr Qualität durch Spezialisierung, transparente Klinikwahl via Bundes-Klinik-Atlas, stabilere Netze – gerade im ländlichen Raum. Doch gelingt Qualität ohne längere Wege? Klicken Sie auf die Überschrift für meine Meinung dazu!



